Sozialdienst im Stiftungsklinikum PROSELIS

  • St. Elisabeth-Hospital Herten
  • Prosper-Hospital Recklinghausen

Damit der Übergang nach Hause oder in eine weiterführende Versorgung gut gelingt, begleitet Sie unser Sozialdienst. Wir unterstützen Sie und Ihre Angehörigen, die nächsten Schritte zu planen und notwendige Hilfen zu organisieren.

Gut vorbereitet für die Entlassung

Vorbereitung und Planung der weiteren Versorgung

Eine Behandlung endet nur selten mit der Entlassung aus dem Krankenhaus – häufig sind es gerade die Schritte danach, die für die Genesung entschei­dend sind. Der Sozial­dienst im St. Elisabeth-Hospital Herten und im Prosper-Hospital Recklinghausen unterstützt stationäre Patient:innen und ihre Angehörigen dabei, die Zeit nach Ihrem Kranken­haus­aufenthalt gut vorzubereiten.

Ob ambulante oder stationäre Pflege, Anschlussrehabilitation oder sozialrechtliche Fragen: Wir helfen Ihnen, die passenden Lösungen zu finden und notwendige Maßnahmen rechtzeitig zu organisieren. Welche Schritte sinnvoll sind, klären wir gemeinsam mit Ihnen, Ihren Angehörigen und dem Behandlungsteam.

Dabei arbeitet unser Sozialdienst mit zugelassenen Pflegediensten, Pflegeeinrichtungen und weiteren Versorgungsangeboten zusammen.

 

Übergänge sicher gestalten

Das Angebot unseres Sozialdienstes

Eine Erkrankung kann die Lebens­umstände vorübergehend oder dauer­haft verändern. Diese Veränderungen sind sehr individuell – vielleicht werden Hilfsmittel gebraucht, ein Pflegedienst muss unterstützen oder es wird notwendig, den Übergang in eine andere stationäre Einrichtung zu organisieren.

Unsere Mitarbeiter:innen begleiten Patient:innen und ihre Angehörigen mit fachlicher und multiprofessioneller Unterstützung bei allen neuen Heraus­forderungen. Wir helfen dabei, passende Versorgungsangebote zu finden, notwendige Schritte zu koordinieren und Orientierung in einer oft komplexen Situation zu geben.

Persönliche Beratung vor Ort

So erreichen Sie unseren Sozialdienst

Wenn im Verlauf Ihres Aufenthalts ein besonderer Unterstützungsbedarf erkennbar wird, wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Dienst oder das Pflegeteam der Station. Selbstverständlich können Sie den Kontakt aber auch direkt zum Sozialdienst herstellen.

Roland den Hartog

Abteilungsleitung
B. Sc. Pflege / Fachkrankenpfleger Intensiv

Cornelia Groß

Abteilungsleitung
Examinierte Gesundheits-/Krankenpflegerin
Case-Managerin n. DGCC

Schon gewusst?

Häufige Fragen (FAQ)

Die Beratung und Unterstützung durch den Sozialdienst ist für Patient:innen kostenfrei. Sie ist Teil des gesetzlichen Versorgungsauftrags des Krankenhauses. Kosten können erst dann entstehen, wenn im Anschluss weitere Leistungen wie Pflege, Hilfsmittel oder Unterbringung organisiert werden. In diesen Fällen beraten wir Sie transparent zu Zuständigkeiten, Kostenübernahmen und möglichen Anträgen.

Ja, der Sozialdienst bezieht Angehörige mit ein. Gerade bei komplexen Versorgungsfragen oder veränderten Lebens­situationen ist es wichtig, Informationen zu klären und Entschei­dungen gemeinsam abzustimmen. Auch Angehörige können sich mit Fragen oder Sorgen an den Sozialdienst wenden.

Wenn eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich oder ausreichend ist, unterstützt der Sozialdienst bei der Organisation weiterführender Lösungen. Das kann zum Beispiel eine Kurzzeitpflege, eine stationäre Pflegeeinrichtung oder – je nach Situation – auch eine hospizliche Versorgung sein. Gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen werden die Möglichkeiten besprochen und die nächsten Schritte sorgfältig vorbereitet.